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Dienstag, 31. Dezember 2013

Rückschau 2013 | Ausblick: G7 returns... in 2014

Hoch geschätzte verbliebene Page-Impressionisten von CINEtologie,

mit diesem Eintrag möchte der Gründer-CINEtologe nur kurz das Jahr 2013 in wenigen Zahlen zusammenfassen und mit euch den Ausblick für das Jahr 2014 teilen. Nicht mehr, nicht weniger.

In den zurückliegenden 12 Monaten des Jahres 13 nach dem Jahrtausendwechsel wurden
  • 26 Kinofilme (mit insgesamt 3.303 Filmminuten
in dafür vorgesehenen Lichtspielhäusern in Augenschein genommen sowie
  • 41 Veröffentlichungen (mit insgesamt 4.271 Filmminuten), darunter
    • 4 d2v-Releases und
    • 2 in Form von VoD 
im Heimkino beäugt.

Damit blickt der Gründer-CINEtologe auf zusammengenommen 7.574 Minuten (das sind abgerundete 126 Stunden!) vor flimmernden Bildschirmen und Leinwänden zurück.

Im Jahr 2014 lässt sich der Gründer-CINEtologe zu einem neuerlichen G7-Selbstversuch hinreißen. Wer von euch das CINEtologische Kinojahr 2012 verfolgt hatte, wird wissen, was hier auf dem Plan/Spiel steht und auch, warum es eines zweiten Anlaufes bedarf.
Allen anderen sei nur so viel gesagt: 7 hochkarätige Kinostarts in den kommenden 12 Monaten, die vorab festgelegt werden und die (diesmal:) nicht - über diese 7 hinaus - um weiteren Kinofilme ergänzt werden dürfen.

Und hier nun die Liste der Glorreichen 7 (#G7) für das Jahr 14 nach 2 Jahrtausenden menschlichen Kalendariums:

[Kurzfristige Änderung: Interstellar muss aus Gründen persönlicher Verpflichtung (denn nur diese können es rechtfertigen) The LEGO Movie weichen. Auch wenn damit das Merkmal der Vorabfestlegung mindestens aufgeweicht wurde, wird der G7-Selbstversuch vom Gründer-CINEtologen nicht als gescheitert angesehen.]
The Wolf of Wall Street (Kinostart laut Filmstarts.de: 16.01.2014)
Monuments Men (Kinostart laut Filmstarts.de: 20.02.2014) 
300: Rise of an Empire (Kinostart laut Filmstarts.de: 06.03.2014) 
The LEGO Movie (Kinostart laut Filmstarts.de: 10.04.2014)
The Expendables 3 (Kinostart laut Filmstarts.de: 21.08.2014) 
Sin City 2: A Dame to Kill for (Kinostart laut Filmstarts.de: 18.09.2014) 
6. Interstellar (Kinostart laut Filmstarts.de: 06.11.2014) 
Der Hobbit: Hin und zurück (Kinostart laut Filmstarts.de: 17.12.2014)

Damit sind 4 Sequels gesetzt, die von 3 für sich stehenden Filmen sinnvoll ergänzt werden.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Kino: 96 Hours - Taken 2 (30.10.2012)

[Kritik fehlt]

Samstag, 8. September 2012

Kino: The Expendables 2 (08.09.2012)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:
 
Was tut man, wenn die Gagen von - zwar in der Mehrzahl gealterten, aber dennoch unbestreitbar hochkarätigen - Actionhelden der letzten Jahre und Jahrzehnte explodieren?

Nun, was man generell tun würde/könnte/sollte ist hier nicht erschöpfend zu erörtern - was aber Simon West (Regisseur u.a. von Con Air, Lara Croft: Tomb Raider oder auch The Mechanic) angesichts dessen tat, lässt sich mit Blick auf das filmische Resultat erahnen: Er ließ anderweitige Explosionen und Effekte entweder weg oder digitalisierte sie äußerst armselig. Da können auch gewagte Schnitte nichts mehr richten. Action mit abgespeckten Effekten ist wie Chuck Norris ohne Roundhouse-Kick.

Überhaupt erweckt der zweite Teil den Eindruck, als ob er zwar ohne Frage seine Berechtigung allein schon aus der sogar noch gesteigerten Rekrutierungsarbeit für die Stallone'sche Söldnertruppe beziehen könnte, aber die Sorgfalt (todes-)sträflich vernachlässigt wurde.

Wie der Gründer-CINEtologe dafür dann noch 4 Sterne geben kann, ist also eine zutiefst berechtigte Frage, die sich nur mit Verweis auf das gelungene selbstironische Moment adäquat beantworten lässt: Gerade das Wechselspiel von Stallone, Willis, Schwarzenegger, Norris leistet hier Überzeugungsarbeit (Zitat: Die Klapperkiste gehört in ein Museum! - Das gehören wir alle...).

Das Gewaltexzess-entielle dieses Films sollte niemanden ernsthaft überraschen - ebensowenig wie das All-Star-Cast kaum mehr als Sinnfreiheit erreichen und ein zweites Sequel vorbereiten kann...

Samstag, 28. Juli 2012

Kino: The Dark Knight Rises (28.07.2012)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    


CINEtologisches Fazit:

Der Dunkle Ritter erhebt sich für den finalen Teil der Nolan'schen Realverfilmung jenes Mythos vom maskierten, hoch technisierten Superhelden aus der Oberschicht nach Vorlage von Bob Kane. Und mit Anne Hathaway im - ihr wahrhaft auf den Leib geschneiderten - Catwoman-Outfit und Marion Cotillard (Inception) bekommt Christian Bale nach Katie Holmes (Batman Begins) und Maggie Gyllenhaal (The Dark Knight) ein amerikanisch-französisches Frauenduo an die Seite, welches die jeweilige Sache mehr als gut macht.
Ihm entgegen tritt ein Antiheld, der optisch, planerisch wie akustisch schon enormes Potential mitbringt. Nach all der Diskussion im Vorfeld hinsichtlich der Stimmausgestaltung jenes Banes (Tom Hardy) kommt dem Gründer-CINEtologe der schließliche Kompromiss (zumindest in der deutschen Synchro-Fassung) dann doch einen Tick zu weichgespült vor. Nichts gegen deutliche Aussprache, aber...
Hardy, Gordon-Levitt, Caine, Cotillard und Murphy sind Beweis dafür, dass Herr Nolan gewisse Präferenzen und eine Konstanz im Cast seiner Filme (Inception) schwerlich verbergen kann. Es würde nicht verwundern, wenn ein weiteres Projekt unter Nolans Regie zumindest einige dieser Namen wieder auflisten würde... Hier gilt: Da weiß man, was man hat.
 
Das dem Film an Umfang und Komplexität sicher in nichts nachstehenden weil ihm zugrundeliegende Drehbuch entstammt der Feder von Nolan - schließlich ist dies der Nachname sowohl von Christopher als auch Jonathan. David S. Goyer, der damit an allen drei Filmen zumindest mitgeschrieben hat, wechselte vorzeitig vom Fledermausmann zu jenem, der einfach "Super" zu sein vorgibt.

Herr Zimmer hat im Soundtrack wieder einmal richtig die orchestrale Drama-Keule ausgepackt - so, wie sich das gehört!

Was Kamera und den optischen Eindruck als Ganzes angeht, möchte der Gründer-CINEtologe seinen ausdrücklichen Dank an Christopher Nolan richten, der sich der 3D-Hype/Hysterie konsequent, gut begründet und schließlich verdient erfolgreich entgegenstemmt. Da macht sich endlich einmal jemand gerade für echte filmische Handwerkskunst, die in jeder Szene spürbar ist - v.a. dann, wenn es um SFX geht! Kameramann Wally Pfister, der mit Nolan schon seit Memento zusammen dreht, soll an dieser Stelle ebenfalls eine besondere Würdigung erfahren. 

Eine kleine Wehrmutströpfcheninfektion zieht der Film dann doch nach sich: Die "Florentinische Schlusszene" (wie der Gründer-CINEtologe sie aus hier nicht ausführlicher dargelegten Gründen nennen möchte) hätte an der entscheidenden Stelle nicht so explizit sein müssen.
Insgesamt wird der Schlussakt im Hause CINEtologie als etwas zu offenherzig bewertet, was dem Finale als solchem jedoch keinen Abbruch tut. An den zweiten Teil konnte er - realistisch betrachtet - nicht heranreichen.

[P.S.: Die vielkritisierte ausufernde Erzählweise ist dem Gründer-CINEtologe v.a. auch im Sinne des Charakterentwicklungszeitraums eine besondere Freude gewesen, der ohnehin dafür plädiert, dem Kinobesucher auch Filme mit deutlich mehr als 120 Minuten in einem Stück zuzumuten. Wer rauchen, die Blase entleeren oder Popcornnachschub ordern möchte, darf dies gern während der Vorstellung tun. Schließlich sind eben diese Damen und Herren auch die letzten, die sich von ihren Plätzen erheben und den Gang zur Kasse antreten, wenn Bild- oder Tonstörungen das Kinoerlebnis eintrüben...]

Sonntag, 1. April 2012

Kino: Zorn der Titanen (01.04.2012)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Nachdem der Zorn des Gründer-CINEtologen über den von Louis Leterrier (u.a. The Transporter 1 und 2 sowie Der unglaubliche Hulk) entfachten - und v.a. optisch unverkennbar verlorenen - Kampf der Titanen nun auf den Monat genau 2 Jahre Zeit hatte, um zu verebben, schickte sich dann also Jonathan Liebesmann (zuletzt auf dem Regiestuhl von World Invasion: Battle Los Angeles) in diesem Jahr also an, dem einen Zorn der Titanen entgegenzusetzen.

In den zwei Jahren scheint zumindest Geld für eine visuelle Schönheitskur in die Hand genommen worden zu sein. Mit Liam Neeson und Ralph Nathaniel Twisleton-Wykeham-Fiennes sind dann auch schon die wichtigsten, wenn auch nicht Haupt-, Darsteller genannt. Wieder nicht wirklich überzeugen können Sam Worthington und noch weniger der neu eingeführte schottische 14-jährige Jungdarsteller John Bell (derzeit übrigens auch zu sehen in Battleship) in seiner Rolle als Helius. Und dann nimmt man dem männlichen Publikum auch noch die - wenn auch vom Drehbuch her im ersten Teil z.T. haarstreubend angelegte - Figur der Io in Person von Gemma Arterton. Keine gute Idee.

Alles in allem jedoch ein äußerlich netter anzusehendes Machwerk, dass sich jedoch über eine mit durchschnittlichen (erwartbar ins Setting passenden) Dialogen durchzogene mittelmäßige Story mit überschau- bzw. übersehbarem Nachhaltigkeitswert nicht hinausbewegt.

Und sich in Gefahr begebend, sich zu wiederholen, fragt der Gründer-CINEtologe: Braucht er/sie/es dafür im Speziellen und auch ganz generell wirklich 3D?! 

Sonntag, 1. Januar 2012

Die Glorreichen 7 für das CINEtologische Kinojahr 2012

Um auch nach dem Rekordjahr 2011 mit dem CINEtologischen Centum in Form von 100 Kinofilmen im Laufe von 365 Tagen (zumindest in den Augen der FFA) weiterhin als intensiver Kinobesucher gelten zu dürfen, braucht der Gründer-CINEtologe im neuen Jahr 2012 mindestens 7 Filme - hier ist seine Auswahl zu Jahresbeginn (Kinostarts in Klammern; Änderungen vorbehalten):

  • J. Edgar (19.01.2012 - gesehen am 27.01.2012) 
  • The Avengers (26.04.2012 - gesehen am 26.04.2012)
  • The Amazing Spider-Man (28.06.2012 - gesehen am 29.06.2012)
  • The Dark Knight Rises (19.07.2012 - gesehen am 28.07.2012)
  • The Expendables 2 (30.08.2012 - gesehen am 08.09.2012)
  • 96 Hours - The Payback (11.10.2012 - gesehen am 30.10.2012)
  • Der Hobbit - Eine unerwartete Reise (13.12.2012)

Der Gründer-CINEtologe will sich mit dieser Entscheidung wieder eine gewisse Exklusivität und Intensität (Kinobesuche als Erlebnis) in sein cineastisches Dasein zurückholen - beides blieb bei nahezu wöchentlichen Kinovorstellungen vorhersehbar auf der Strecke.

Freitag, 23. Dezember 2011

Kritik: Sherlock Holmes - Spiel im Schatten

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Deutschland wird uns wohl kaum weglaufen!

Und wieder ein neues Wort gelernt: Guy Ritchie hat mit seinen beiden Filmen - der neue trägt den Zusatz eines Schattenspiels - mit Referenz zu Sherlock Holmes offenbar eine Pastiche des Werkes von Arthur Conan Doyle vorgelegt. Dies wird von Wikipedia als Sonderform einer Parodie bezeichnet, die einer Hommage am nächsten kommt, da der Vorlage die Ehre erwiesen wird.

Die Ehre ist ganz meinerseits - allerdings richtet sie sich die meine mehr an Mr. Ritchie, das überragende Cast und die Crew im Hintergrund. Kieran Mulroney und dessen Frau Michele Mulroney ist für ein erstaunliches Drehbuch zu danken; mit der treuen Produzentenriege (darunter findet sich - auch schon im ersten Teil - mit Susan Downey die Ehefrau des Hauptdarstellers) wurde eine Fortsetzung realisiert, die Bewährtes erfolgreich einer Bewährungsprobe aussetzt (so v.a. die sog. Holmes-o-Vision) und erneut mit starken Dialogen herausragt.

Starke Dialoge wiederum setzen wenigstens überzeugende, im besten Fall begnadete Hauptdarsteller voraus, die in den gegenseitigen Austausch treten können. Gut, dass Guy Ritchie mit dem unnachahmlichen, charismatischen Robert Downey jr. und dem  Jude Law besagten besten Fall für sich verbuchen kann. Mit Noomi Rapace holte er schließlich noch eine aufstrebende Schauspielerin des Millenniums (pardon: der Trilogie jenes Millenniums) ans Set und bereicherte es damit ungemein.

Sherlock entdeckt im Rahmen des Schattenspiels übrigens die urbane Camouflage, während sein Bruder dem Exhibitionismus fröhnt - na, wenn das keine Randnotiz ist!

#######

Sherlock Holmes - Spiel im Schatten
wurde für den 
sowie für die
als auch die
Ästhetische Erfahrungsschatzinsel
nominiert.


#######

Robert Downey jr.
wurde für seine Rolle in
Sherlock Holmes - Spiel im Schatten
für die
nominiert.

Kritik: Mission: Impossible - Phantom Protokoll (18.12.2011))

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Von unabhängigen Verteidigungskoordinatoren ("Waffenhändler" ist ja so nichtssagend...), jeder Menge Automobilen aus Bayrischen Motoren Werken und Mobiltelefonen und artverwandten Produkten, die ein angebissener Apfel ziert - immerhin steht damit aber fest, wie Mr. Scientology/Cruise (Mitproduzent und Darsteller) an das Geld für dieses schier unmögliche Filmproduktionsmissionsaddon gekommen ist.

Brad Bird erfindet als Nachfolger von Brian De Palma, John Woo und J.J. Abrams im Regiestuhl der Reihe das Rad keineswegs neu, schafft es aber mit einer Wiederbelebung der Spannung des Kalten Krieges und interessanten Schauplätzen, selbiges schwungvoll am Laufen zu halten.

Freitag, 23. September 2011

Kritik: Männerherzen und die ganz ganz große Liebe (18.09.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

Dienstag, 23. August 2011

Kritik: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil II (29.07.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack