Donnerstag, 24. Februar 2011

CINEtologie nun auch noch mit .de

Es ist soweit: Auf das .org folgt das .de.
Der CINEtologische Würdenträger Ersten Ranges hat die .de-Domain aus der unintendierten Reservierung freigegeben, sodass der Gründer-CINEtologe auch diese Endung nun ab sofort für den CINEtologischen Blog nutzbar machen kann.

Damit ist CINEtologie nun gleich auf drei Wegen zu erreichen:
http://cinetologie.blogspot.com
http://cinetologie.org
http://cinetologie.de
Wagt euch auf einen dieser Pfade und lasst euch von der CINEtologischen Bewegung mitreißen!

Mittwoch, 23. Februar 2011

Kritik: Dschungelkind (17.02.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Eis essen, mitten im Winter! -
Seit du ihnen das Poster [mit einer Abbildung eines Eisbechers] geschickt hast, können sie es kaum erwarten. 

Mal abgesehen, dass ich ein absoluter Verfechter von - dem in diesem Filmzitat aufgezeigten - Eisgenuss selbst in der winterlichen Saison bin, muss die zentrale Frage dieser Kritik wohl lauten:
Ein deutscher Film über Ureinwohner auf West Papua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea, deren schauspielende Pendants für die Filmproduktion aus dem neuguineanischen Dschungel in den touristisch erschlosseneren von Malaysia geflogen wurden und dort die Sitten des zu verkörpernden indigenen Stammes erst noch vermittelt bekamen - kann das gut gehen?
Erstaunlicherweise - und dies geht einem mit deutschen Filmen bis auf wenige Ausnahmen eher hart ins Gericht gehenden Filmkritiker nicht eben ohne Überwindungskosten von der Hand - funktioniert die Vermittlung eines authentischen Gefühls davon, wie sich ein kindliches Leben im Dschungel in der Nachbarschaft von knapp bekleideten, kriegsgetriebenen mit der Natur gänzlich verbundenen Menschen, deren Sprache sich der Vater anzunehmen gewillt ist, nahezu tadellos. Das liegt vor allem an der Besetzung der Kinder- und der Vaterrolle.
Ebenso lässt sich der Kulturschock bei der Oma in Deutschland mitfühlen. Mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter wird es dann pathetischer, wobei jedoch die Verbindung zwischen den Alterstufen zu abrupt abbricht. So zumindest mein Eindruck.

Ich komme nicht umhin, diese Leinwandadaption der gleichnamigen Autobiografie von Sabine Kuegler als wirklich gelungen zu bezeichnen. Etwas mehr Sorgfalt bei bestimmten Szenenübergängen wäre vielleicht angebracht gewesen. Aber das ist Meckern auf gehobenem Niveau - so eine (vorgeblich deutsche) Angewohnheit.

Kritik: Dickste Freunde (04.02.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Ich möchte es kurz halten: Vincent Anthony Vaughn und Kevin James (gebürtig übrigens: Kevin George Knipfing) scheitern in meinen Augen als Duo mit erwarteter Zum-Kringeln-Komik an der Diskrepanz zwischen der Richtung, in die der Trailer deutete und jener Wegstrecke, die der Film dann selbst zurücklegte. Humorig angehauchte Story mit Anspruch (sowas wie: BuddyComDram), die auf keinem ihrer Territorien die nötige Souveränität und Überzeugungskraft beweist. Und damit wäre das im englischen Originaltitel erwähnte Dilemma wohl am zutreffendsten erfasst.

Schauspielerisch herausstechend war nur die Lügen-Einlage, die Winona Ryder gegenüber Vaughn in dem Café bzw. der Bar ablieferte. Damit sind sie dann aber auch schon erschöpft, jene Filmmomente, die in Erinnerung bleiben könnten. Schlichtweg schade.


CINEtologisches Ehrenmitglied gibt 4 Sterne

Kritik: Kokowääh (04.02.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Bereits seit der ersten Sichtung des Trailers war mir klar, dass ich Vater Schweigers neuestes Werk mit seiner Tochter Emma auf Leinwand sehen will. Das lag durchaus auch an dem im Trailer zu vernehmenden Titeltrack "Breakeven" von The Script.
Emma und die KeinOhrHasen, Emma bei den ZweiOhrKüken und Emma an der Tür am Ende von Männerherzen - jeder ihrer bisherigen Auftritte vor der Kamera hat den jeweiligen Film noch ein Stückchen besser gemacht. So ging es mir zumindest.
Vielleicht liegt das daran, dass ich mich gerade in einer Lebensphase befinde, in der ich mir ernsthaft vorstellen könnte, Vater zu werden. Man möge mir in diesem Fall eine damit einhergehende Färbung meines Blicks auf diese Schweiger-Produktion verzeihen.

Man einer ist der Schweigers nach den ohrenlosen Hasen und den ohrlastigen Kücken sicherlich überdrüssig und kann Tilman Valentin (gänzlich verantwortlich für Regie sowie teilweise für Drehbuch und Produktion) nicht mehr in der Macho-Rolle und Emma Tiger nicht mehr in der Kindergartengruppe sowie das deutsche Pendant zum happy endenden Spannungsbogen per se nicht mehr sehen - dem Gründer-CINEtologen geht es da anders.

Kokowääh bietet ihm neben dem - ein weiteres Mal mehr als gelungenen - Soundtrack-Arrangement eine keineswegs gehaltlose Story über eine 8-Jährige, die zwischen zwei Vätern steht und zwei Väter, die mit dem "Zwischenstand" zurechtkommen und ihre Rolle in der Dreierkonstellation definieren müssen. Die (alles andere als) Vaterfigur Henry wechselt dabei zwar zu schnell vom "Vater wider Willen" zum (man entschuldige meinen möglicherweise blasphemisch auslegbaren Umgang mit dieser christlichen Floskel:) "Vater unser" und der Fokus liegt auf der humoristischen Herangehensweise an ein komplexes, ernst zu nehmendes Thema.

Wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass eben das ihren besonderen Charme vor der Kamera (und insbesondere in diesem Film) ausmacht, dann würde ich der jungen Miss Schweiger wohl vorwerfen, ihren Text nicht mehr als brav aufzusagen zu können, ohne ihn mit Leben zu füllen. So kann ich es nicht.

So wenig Tiefgang die Rollen des Herrn Schweiger durch etliche Wiederholungen auch haben mögen - durch ein mehrfach bewiesenes Händchen für Neben-, Gast- und - in diesem Fall auch - eigentliche Hauptrollen wird das mehr als wett gemacht.

Nochmals: Ich lasse mir gern die Objektivität in dieser Kritik absprechen. Durch das Aufzeigen meiner subjektiven Beweggründe sollte ich dem nachgekommen sein, was man von einem reflektierten Kritiker an Sorgfaltspflicht erwarten darf. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


CINEtologisches Ehrenmitglied gibt 5 Sterne

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
Moviejones: 6/10
@CineKie: 8/10

Kritik: Woher weißt du, dass es Liebe ist? (01.02.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Dieser Film hatte mehr zu bieten als eine Szene, in der die Kamera eine Bushaltestelle mit einer Reklametafel, auf der für den aufmerksamen Zuschauer zu lesen war Be Part of Health Care Reform, einfängt und die der Gründer-CINEtologe dann in der CINEtologischen Win-Win-Situation #1 erfragen konnte. Er bot auch mehr, als mich die Beteiligung von Laura Jeanne Reese Witherspoon während der Trailerschau erahnen ließ.

Für mich ragten zwei eher unbekanntere Schauspieler aus dem Cast heraus: Hauptdarsteller Paul Rudd sowie die Nebendarstellerin Kathryn Hahn. Ersterer meisterte die Rolle des Glücklosen, der sich mit letzter Kraft an den Strohhalm der Liebe (welche vom Filmtitel hinterfragt wird) klammert, mit fast schon beängstigendender Authentizität; letztere sidekickte ihren Boss so charmant und mitfühlend mit dem Babybauch, dass man sie einfach mögen muss.

Der Film ist einfach erfrischend ehrlich in seiner Darstellung einer Aneinanderreihung an verunglückten Momenten. Und auch wenn Mrs. Witherspoon nicht so ganz aus ihrem Rollenschema (für mich bleibt sie wohl dauerhaft Natürlich blond) ausbrechen konnte, so hat diese RomCom sie mir doch ein paar Nuancen weniger nervtötend erscheinen lassen - was ich auf das (v.a. dialogische) Wechselspiel mit Mr. Rudd und weniger auf jenes mit Owen Cunningham Wilson zurückführen würde.

Schlicht solide Regiearbeit, Mr. Brooks, der Sie zuletzt verantwortlich waren für den durch und durch sympatischen Film Spanglish aus dem Jahr 2004!

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
Moviejones: 6/10
@CineKie: 4/10

Kritik: Black Swan (30.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

"Den sterbenden Schwan spielen" - diese Redensart macht sich über - im besten Falle: mit einer gewissen Eleganz - vorgetäuschte Foulaktionen im Fußball lustig - im Falle von Black Swan genügt das Verb "spielen" aber schlicht und einfach auch nicht dem, was Natalie Portman (eigentlich: Natalie Hershlag) an schauspielerischer Darbietung unter der Regie von Darren Aronofsky vor der von Matthew J. Libatique gehandhabten Kamera vorzuweisen hatte. Dafür stand ihr der Oscar für die Beste weibliche Hauptrolle schlichtweg zu!

Wer nicht schon seit Léon - Der Profi oder spätestens seit Hautnah und V wie Vendetta auf Frau Portman aufmerksam wurde, der muss zumindest zum Zeitpunkt, an dem er Black Swan gesehen hat, ihre schauspielerische Glanzleistung anerkennen. Punkt.

Neben seiner sich für die Rolle der schwarz-weißen Schwanenkönigin an den Grenzen zwischen Aufopferung und Hingabe bewegenden Hauptdarstellerin, bietet Black Swan zwar eher grobkörnige denn hochauflösende Bilder, deren Gewalt sich aber nichtsdestotrotz sowohl physisch als auch psychisch bemerkbar macht: Bilder des Neids, der Lust und des sich zuspitzenden Wahnsinns. Die allumfassenden Spiegel im Übungsraum der Ballettänzer waren sicher naheliegende Projektionsflächen für Wahnvorstellungen, was die Ausführung jedoch nicht abwerten kann.

Dazu ein Musikbett, das von dem russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski für sein Ballett Schwanensee bereitet wurde (mit dem er nach der Uraufführung im Jahr 1877 scheiterte) und von dem britischen Filmkomponisten Clint Mansell (u.a. verantwortlich für die mich bis heute nicht loslassenden Klänge in Requiem for a Dream) so arrangiert wurden, dass sie 134 Jahre später im Zusammenspiel mit bewegten Bildern auf einer Leinwand eine Wirkung entfalten können, die Herr Tschaikowski sich nicht einmal in seinen kühnsten Träumen auszumalen im Stande war. Obwohl: Vielleicht mit Hilfe einer Inception des Herrn Nolan...


Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
independentfilme.com: 8,5/10
Film-Rezensionen.de: "In Zeiten wie diesen ist es beeindruckend, dass man hier gerade mal 108 Minuten braucht um eine solche intensive und tiefgründige Geschichte zu erzählen. Keine Minute wirkt hier in die Länge gezogen, alles wirkt genau an der richtigen Stelle, Nichts erscheint überflüssig es ist genau so wie Nina am Ende des Streifens auf Thomas’ Frage „Was hast du getan?“ antwortet: „Ich war perfekt“."
bereitsgesehen.de: 9,5/10
Filmjournalisten: "Wenn der Film eine Illustration zu Obamas Satz „Yes, we can“ sein soll, dann muss einem um die Zukunft Amerikas nicht bange sein. [...] Denn dass die als frigide bezeichnete Tänzerin, die wie ein kleines Hysterchen erscheint, [...] den Weissen und den Schwarzen Schwan erfolgreich tanzt, das ist ungefähr so wahrscheinlich, wie die Erfüllung der Erwartung, dass Obama noch in dieser Legislatur-Periode [...] den Afghanistankrieg ohne einen weiteren Schuss  beenden[...] werde. Aber Kino soll ja der Ort sein, das Unmögliche wahr werden zu lassen, [...] das glaubt, wer an den Weihnachtsmann glaubt."
ChristiansFoyer: 8/10
Frau Flinkwert:
6/10
Equilibrium:
8,5/10
Moviejones:
8/10
@CineKie:
8/10
NEGATIV: "
Black Swan ist ein absolut aufregender Film – und das im ursprünglichen Wortsinn. Die radikale Offenlegung des Inneren der Protagonistin macht ihn zum interessantesten des gerade erst begonnenen Kinojahres, auch wenn der Körperhorror nicht jedermanns Sache ist."
filmtogo: "Er [Aronofsky] schafft [...] Szenen, die in ihrer Bildsprache so gewaltig wie märchenhaft schön sind und hebt seinen Film in ästhetischer Hinsicht deutlich von einem üblichen Psychothriller ab. Dazu kommt noch, dass ihm bemerkenswert gut gelingt, was jedem guten Psychothriller gelingen muss: den Zuschauer an der von den Figuren dargestellten „Wahrheit“ zweifeln zu lassen. [...] Absolut sehenswert."
Palast
: 9/10
Indy: 10/10

Kritik: 72 Stunden - The Next Three Days (29.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Eine allmorgendlich (nach eigenen Aussagen Nur bis er 18 ist...) per Kamera festgehaltene Familienidylle - bestehend aus liebevollem Vater, erfolgreicher Mutter und einem kleinen Jungen - wird binnen Minuten der Hausdurchsuchung und indiziengestützten Festnahme der Mutter zu einem Zerrbild, um dessen Korrektur sich der in Freiheit verbliebene Ehemann erst mit den von Justizia bereitgestellten Mitteln bis an die Grenzen der Belastbarkeit bemüht ist, um an einem Wendepunkt schließlich darauf zu vertrauen, dass ihr unter ihrer Augenbinde gewisse Details auf dem Weg zur Gerechtigkeit entgehen mögen...

Das Charakter-Portrait, welches Russel Crowe in 133 Minuten voller Intensität und Hingabe auf die Leinwand zeichnet, könnte nicht beeindruckender sein. Mag die Geschichtsschreibung der Herrn Haggis und Cavayé (Drehbuch) auch an der ein oder anderen Stelle zu kritischem Augenrollen führen - an der Leistung (zumindest) des Hauptdarstellers aufkommende Zweifel würden vom Gründer-CINEtologen als gänzlich unbegründet abgewiesen werden. Man spürt die nagende Verzweiflung und gleichzeitig die unverrückbare Überzeugung von der Unschuld jener Frau, der Elizabeth Banks ein nicht weniger umfassendes Repertoire an Gefühlsausdrücken bis -brüchen zur Verfügung stellte.

Charaktere wie Dramaturgie bleiben in den 72 Stunden bis zum Ende im Fluss und schaffen so die Grundlage für Spannung einerseits und erzählerischen Tiefgang andererseits.


CINEtologisches Ehrenmitglied gibt 7 Sterne

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
CharlesDexterWard: 6/10
Filmjournalisten: "Röntgenbild eines Schullehrers?"
Frau Flinkwert: 8/10
Moviejones: 7/10
@CineKie: 7/10
NEGATIV: "Fazit – Schauspieler Top, Story Flop."

Kritik: Tron Legacy 3D (28.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Ich bin ein User - ich improvisiere!

Nicht das erste und wohl garantiert auch nicht das letzte Sequel, dessen Vorgänger mir bis zum Zeitpunkt des Kinobesuchs nicht unter die Augen kam.

Optisch wie musikalisch bietet das Vermächtnis von Tron das, was man durch Trailer und realistische Betrachtung des CGI-Möglichen erwarten durfte: Leuchtspur-Future-Vehikel, hautenge Kleidungsstücke, ein ordentlich federndes Soundbett und ein bisschen Entwickler-Nerdtum.

Darüber hinaus verliert sich der Film jedoch in einer virtuellen Welt, in der User und Isomorphe Anomalien (kurz: Isos, einer von den verbliebenen hatte die - nicht nur kostümbedingt - sehr schön anzusehende weibliche Körperform von jener - von Dr. House auf die Zahl 13 reduzierten - Olivia Wilde angenommen) auf einer erweiterten Roten Liste der bedrohten Arten gelandet sind.
Dem Zuschauer ergeht es dabei wie dem o.g. User im Film: Er muss improvisieren, wenn er sich den Sinn hinter dem - wahrscheinlich auf eher dürftig beschrieben Drehbuchseiten basierenden - Leinwandgeschehen erschließen gewillt ist. Oder er lässt sich schlicht durch seine 3D-Brille hindurch blenden - und sich das gefallen.


CINEtologisches Ehrenmitglied gibt 5 Sterne

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
CharlesDexterWard: 8/10
ChristiansFoyer: 6/10
Frau Flinkwert: 8/10
Moviejones: 7/10
@CineKie: 7/10
Filmfreek: 6/10
NEGATIV: "Tron: Legacy ist mäßiges Blockbusterkino, streckenweise mehr Musikvideo denn Spielfilm, das weder auf technischer noch auf inhaltlicher Ebene voll überzeugen kann. Der Kevin Flynn von heute ist dann doch eher Mark Zuckerberg."
filmtogo: "Die 2010er [...] Version von ‚Tron‘ macht Spaß, weiß zu unterhalten, bietet atemberaubende Bilder und einen einmaligen Soundtrack. Hier funktioniert das Zusammenspiel von allen Elementen. Da kann man auch darüber hinweg sehen, dass eines der typischsten Disney-Elemente fehlt."
Indy: 6/10

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