Mittwoch, 23. Juni 2010

Kritik: Vertraute Fremde (21.06.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✪
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Du willst dich mal wieder wie ein Teenager fühlen?
Dann nimm den (falschen) Zug in den Ort deiner Jugend, besuche dort das Grab deiner Mutter und verfolge dort den Flug eines Schmetterlings…
Wer jetzt denkt, das wäre der taktlose Auftakt zu einer vernichtenden Rezension, irrt darin.

Dieses Drama um eine Familie, die unter dem schier unverständlichen, abschiedlosen Weggang der Vaterfigur (gespielt von Jonathan Zaccaï) leidet, erfüllt meine Erwartungen und geht - vor allem atmosphärisch - weit darüber hinaus. Eine Aufarbeitung seines Kindheitstraumas gelingt lediglich dem Protagonisten Thomas (Pascal Greggory), der in seinen adoleszenten, 14jährigen Körper (bereitgestellt von einem talentierten Léo Legrand) zurückversetzt, die Beweggründe des Vaters und die Verletzlichkeit der Mutter (einer unübertroffenen Alexandra Maria Lara) zu begreifen beginnt.
Mit sehr viel Feingefühl und Tiefgang wird hier inszeniert sowie erzählt und (bis auf eine markante Ausnahme) unbekannten Darstellern gelingt eine berührende Umsetzung.

Auch wenn (so möchte ich vermuten) das Storyboard im filmischen Endprodukt in Form eines Comics kurz vor dem Abspann in Erscheinung tritt, fehlt es am Ende an weiteren künstlerischen Nuancen, um in die 7-Sterne-Galaxie von CINEtologie vorzudringen.
Dennoch bedanke ich mich stellvertretend bei Sam Garbarski (Regie und Mitautor des Drehbuches) und Diana Elbaum (Produktion) für diesen großartigen Film über menschliche Beziehungen!

Kritik: Der Andere / The Other Man (14.06.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Den ein oder anderen Leser dieses Blogs mag meine unter dem Eindruck einer Enttäuschung über die in der Sneak Preview vom 26.04.2010 gezeigte Filmrolle verwundert haben. Heute bin ich froh, meinen Satz aus dem o.g. Post relativieren zu können – sprich: Der Gründer-CINEtologe gab der Sneak Preview im CineStar Heidelberg eine weitere Chance, ihn davon zu überzeugen, dass unter den im Rahmen dieser Sondervorstellungen gezeigten Filme auch ansprechende zu finden sind…

Liam Neeson und Antonio Banderas – ersterer in meiner persönlichen Liste der Schauspieltalente mit einer einstelligen Zahl vor dem Namen versehen und zweiterer zwar bei weitem kein Unbekannter, aber dennoch in keinem meiner Lieblingsfilme (oder auch nur in einem von mir zumindest respektierten Film) vertreten. Und doch sind es diese beiden, deren Gegenüberstellung dieses Drama ausmacht. Ein Story-Cocktail aus klassischen Gefühlen (Liebe, Eifersucht, Wut, Trauer) eines Ehemannes ohne Ehefrau wird von einem einzelnen markanten Twist aufgemischt. Für sich genommen wenig Geschehen, aber in der Faltentiefe von Peter und in den Augen von Abigail (gespielt von einer mich verzaubernden Romola Garai) liegt eine nicht unbeachtliche Tiefendimension, die von der Kamera treffsicher eingefangen wird. Die Filmmusik unterstreicht klassisch überzeugend die Filmmomente.

Es zeigt sich: Konsequenz im Handeln sollte bei der Frage nach einer offenen oder geschlossenen Kinoleinwandvorhang hin und wieder einer konstruktiven Inkonsequenz weichen können – CINEtologie und Sneak Preview sind wieder vereinbar.

Kritik: Millennium-Trilogie: Vergebung (08.06.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Das Finale der Millennium-Trilogie ist – anstelle von Vergebung (Originaltitel: Luftslottet som sprängdes; wörtliche Übersetzung, die ich vorgezogen hätte: Das Luftschloss, das gesprengt wurde) – vor allem eines: Eine Ansammlung von Namen und dazugehörigen Personen, die in einer bestimmten Konstellation zu einander stehen und überblickt werden müssen. Doch auch, wenn man (wie ich) nicht das beste Namensgedächtnis hat, keines der Bücher auch nur vom Buchrücken her kennt und jeden der vorausgegangenen Filme nur ein einziges Mal gesehen hat, ist es durchaus zu leisten.

Ich bin und bleibe ein Freund einer komplexen Handlung, die am Ende der Triologie noch einmal anzieht. Die Dicke des Drehbuches wird sich an der Buchvorlage orientiert haben und verlangt schon etwas mehr Geduld vom Zuschauer als die Vorgänger.
Im Fokus steht die Gerichtsverhandlung (ohne Richterin Salesch & Co.) der (immer noch) alles andere als gewöhnlichen Protagonistin Lisbeth Salander (gespielt von der auch mit ihrem dritten Auftritt überaus überzeugenden Noomi Rapace). Die Stärke von Mikael Blomkvist schwindet mit der finalen Veröffentlichung seiner Zeitschrift Millennium zusehends – der Schauspieler Michael Nyqvist wirkt in seiner Rolle blasser und kraftloser, was beabsichtigt sein kann, aber entsprechend nicht zu einem relativen Gleichgewicht in der Personenkonstellation beiträgt.
Dramaturgisch gibt es keine großen Überraschungen und das Erzähltempo wirkt etwas zäher.

Nichtsdestotrotz komme ich zu einem durchweg positiven Fazit in der Gesamtschau des Millennium-Dreiteilers, zu einem Interesse an der Fortsetzung einer (zumindest europaweiten) Schauspielkarriere von Noomi Rapace und zu einer Begeisterung für komplexen Stoff, aus dem Filme gewoben werden können.

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Vergebung
wurde für die
nominiert.

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Noomi Rapace
wurde u.a. für ihre Rolle in
Vergebung
mit der
prämiert. 

 
Noomi Rapace
wurde u.a. für ihre Rolle in
Vergebung
für die
nominiert.

Kritik: Der Fantastische Mr. Fox (07.06.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✪
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✪
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Stop! Motion! Stop! Motion! Stop! Motion…
Wes Anderson verdankt – das darf im Vorfeld gesagt sein – als Herr der Puppen meinen persönlichen Besuch seines (ich nehme es gern vorweg) Kunstwerkes der vorausgegangenen Begeisterung für die Stop-Motion-Animationsvorarbeit von Henry Selick und dessen Coraline.

Besonders augenfällig sind die liebevoll gestalteten Puppen, denen o.g. Technik in schier endloser Kleinarbeit Leben einhaucht. Ergänzt um markante deutsche Synchronstimmen u.a. von Christian Berkel (Mr. Fox) und Andrea Sawatzki (Mrs. Fox) gelingt schließlich die Personifizierung, die – zumindest für meine Ohren – nur durch urplötzlich einsetzenden tierischen Geräuschen (Fauchen, Fressgeräusche etc.) leicht ins Wanken gerät. Mag gewollt sein (schließlich merken die Füchse von Zeit zu Zeit explizit an, dass sie eben doch nur Bestien sind) irritierte mich persönlich allerdings schon irgendwie.
Die Story vom Fuchs, der nicht von der Hühnerjagd lassen kann und sich so den Ärger der Bauernhofbesitzer einhandelt, wirkt auf den ersten, flüchtigen Blick wenig spektakulär, wird aber durch die Interaktionen der Tiere und die verschiedenen Schauplätze facettenreich und ist fantastisch inszeniert worden.

Die mit der Nominierung für die beste Filmmusik bei den BAFTA Awards verbundene Begeisterung konnte ich nicht über die volle Länge des Filmes teilen, möchte aber anmerken, dass die musikalische Untermalung schon zu den besseren gehört.

6 Sterne der Anerkennung für diese aufwändige Filmhandwerkskunst gehen neben Regisseur, Produzent und Mitautor des Drehbuches Wes Anderson an Noah Baumbach (Drehbuch), Scott Rudin, Allison Abbate & Steven Rales (alle drei: Produzenten) sowie Ralph Foster, Stephen Perkins & Andrew Weisblum (alle drei: Cutter)!

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Der Fantastische Mr. Fox
wurde für die
nominiert.

Kritik: Prince of Persia – Der Sand der Zeit (01.06.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Den ersten Kontakt zum persischen Prinzen stellte ein Personal Computer mit einem Microsoft Windows 3.11-Betriebssystem in meiner Kindheit her. Das Spiel stammt aus dem Jahr 1989 und ist damit nur zwei Jahre jünger als ich es bin. Nun aber zu dem, was Mike Newell und Jerry Bruckheimer – eindeutig NICHT mit dem o.g. in die Jahre gekommenen Windows OS und wohl kaum auf Basis des 1989er Spiels – an Filmmaterial für die große Leinwand zu generieren im Stande war.

Aus dem Cast sticht im Grunde genommen nur Sir Ben Kingsley als echte Größe heraus, auch wenn die Durchsichtigkeit der Rollenentwicklung schon als sehr hoch zu bewerten ist. Jake Gyllenhaal spielt seine Rolle zwar souverän, aber diese scheint zu oberflächlich angelegt (was damit zusammenhängen mag, dass dieser Streifen als Triologie-Auftakt-Veranstaltung gesehen wird). Gemma Arterton kommt ihrer Aufgabe als selbstbewusste und zweifellos bildschöne Vorlage für 1001 Nacht der männlichen Wunschträume ohne erkennbare Schwierigkeiten nach. Dem Rest fehlt es an Trennschärfe und Ausdruck.

Die Geschichte selbst zeichnet vor allem eine ständige Flucht- und „parkourige“ Laufbereitschaft nach, deren Verfolgung auf einem durchschnittlichen Level unterhält. Der Beziehung zwischen Prinz Dastan und Prinzessin Tamina fehlt es an Entwicklung. Nur die Faszination des speziellen Sandes überdauert.
Dies kann man nun erneut vor dem Hintergrund einer Sequel-Planung relativieren – muss man aber nicht, wenn man diese für wenig gewinnbringend hält.

Aus der visuellen Effekt-Ecke kam genug, um die Illusion eines orientalischen Mikrokosmos aufrechtzuerhalten und bestimmte Momente hervorzuheben. Das darf man erwarten, wenn es auch nicht als selbstverständlich gelten darf. Übermäßigen Eindruck hinterließ das alles bei mir nicht. Vor allem aber hätte ich mir gewünscht, dass etwas mehr von den (laut Wikipedia) 150 Mio. € Budget in die (vorstellbar) prächtige Metropole Alamut geflossen wären.

Keine Enttäuschung, keine echte Überraschung, keine Nachhaltigkeit – 4 wohlwollende Sterne scheinen mir Intention und Umsetzung angemessen.

Kritik: Robin Hood (29.05.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✪
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✪
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Was kann dir besseres passieren, als wenn ein historisch legendärer Charakter, zu dem dir der Zugang bislang durch mehr romantisch (König der Diebe von 1991) oder gar komödiantisch (Helden in Strumpfhosen von 1993) denn heroisch aufgezogene Verfilmungen versperrt wurde, final von einem geadelten Regisseur mit epochalen Referenzen und seiner schauspielenden, für die Produktion mitverantwortlichen, Inspirationsquelle aufgegriffen und (nicht nur muskulär) neu definiert wird?!

Was der Wolfstänzer Kevin und dem Hot Shot Boy Cary in den Augen des Gründer-CINEtologen mit ihrer wenig inspirierenden Darstellung der historischen Person des Robin Longstride a.k.a Sir Robert Loxley b.k.a. (= better known as) Robin Hood gründlich in den mittelalterlichen Set-Sand gesetzt haben, wird von Russel Crowe nun endlich auf das dem zugrundeliegenden heldensagenumwobenen Stoff angemessene Niveau gehoben:
Aus der verweichlichten bis lächerlichen Figur der 1990er Jahre wird 2010 ein würdevoller Charakter mit einer Tiefendimension, die fast zwei Filmdekaden als schmerzlich vermisst galt und nun dank der sorgfältigen Suchaktion eines Sir Ridley Scott (was wäre die Filmgeschichte ohne seinen Gladiator oder sein Königreich der Himmel?!) doch noch auf die Leinwand geholt werden kann.

Mit Mr. Crowe, Mrs. Blanchett und Mark Strong wurde eine Personenkonstellation geschaffen, die ich einerseits zum ersten Mal ernst nehmen kann und die andererseits die für meine Vorstellung von einer ganzheitlichen Charakterstudie nötige Erfahrung mitbringen und sie auszuspielen wissen. Muss ich betonen, dass die Verkörperung des Protagonisten Robin Longstride dabei herausragend brillant geschliffen ist?!
An Plottempo und Drehbuch dürfen im Mittelteil kleinere Kritikpunkte herangetragen werden, sollten aber in ihrer Gewichtung nicht darüber hinwegtäuschen, wie ausgesprochen überzeugend und innovativ diese der eigentlichen Legendenbildung um Robin Hood vorgelagerte Erzählung ist. Dass die mittelalterliche Schlacht um die englische Küste sich scheinbare Anleihen an dem weltkriegerischen Sturm auf die Normandie nahm, möchte ich zumindest – kurzfristig irritiert – angemerkt haben.
Eine negative Kritik aus meinem Mund (über die Finger zu einem Blogpost konvertiert) zur Kamera (hier verantwortlich: John Mathieson) bzw. Optik darf nicht ernsthaft erwartet werden. Nennt es Prägung, klassische Konditionierung - mich packt die unter der Regie von Mr. Scott entstehende Bildgewalt und Dynamik jedes Mal auf’s Neue.
Ein Historienfilm steht entweder auf solidem bis entwicklungsförderlich-humusreichem musikalischem Grund oder fällt leblos auf ein länger nicht gemachtes Musikbett. Marc Streitenfeld bewegt sich auf ersterem.

An das Ende dieser Rezension setze ich einen Ausdruck der Zufriedenheit darüber, dass es Ridley Scott mit seinem Team und insbesondere mit der auf Russel Crowe gefallenen Wahl als Hauptdarsteller vollbracht hat, mir die klassische Figur nach (laut Wikipedia immerhin:) sieben vorausgegangenen Verfilmungen seit 1922 am Ende erfolgreich nahezubringen.

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Russel Crowe
wurde für seine Rolle in
Robin Hood
für die
nominiert.

Samstag, 12. Juni 2010

CINEtologisches Engagement für MovieDealz.de

Der Gründer-CINEtologe – bis dato ausschließlich als Kinofilmkritiker der un- bis außergewöhnlichste kritische Instanz im örtlichen Kino aktiv – dehnt seinen Wirkungsbereich kurz-, mittel- und langfristig auf das bläulich strahlende Medium (allgemein bekannt als Blu-ray Disc bzw. BD) aus und widmet sich fortan u.a. auch der Einzäunung eines allen Preiswilderern zugänglichen Schnäppchenjagdreviers (dem CINEtologischen Blaulichtbezirk) für MovieDealz.de.
Kurz gesagt: CINEtologie goes Home Cinema!
Der CINEtologische Blaulichtbezirk wird für MovieDealz.de auf alle Filme ausgedehnt, die auf CINEtologie rezensiert wurden (bis dato: 144 an der Zahl; monatlich kommen ca. 3-5 dazu). Unter jedem  Schnäppchen-Link wird der Gründer-CINEtologe zusätzlich auf die jeweilige Filmrezension bzw. -kritik verlinken und die subjektive Bewertung des Films in Sternform (siehe dazu: das CINEtologische Bewertungssystem) vorwegnehmen.
Als Schnäppchen bzw. MovieDealz betrachtet der Gründer-CINEtologe Single Disc Blu-Rays mit einem Preis von max. 15 € (Steelbooks, sonstige Sonderverpackungen, Boxen etc. werden ignoriert, sofern eine “normale” Version existiert). Die persönliche Priorisierung von Filmen im Director’s Cut bzw. Extended Cut wird hiermit offengelegt, womit klar sein sollte, dass diese bei der Preisrecherche Vorrang haben.
Und nun: Fröhliches Sparen beim Eintüten des bläulich strahlenden Materials im Blaulichtbezirk von CINEtologie in Kooperation mit MovieDealz!