Donnerstag, 27. Januar 2011

CINEtologie empfiehlt: "HEREAFTER – Das Leben danach" (Kinostart 27.01.2011)


Der Film HEREAFTER - Das Leben danach von Regisseur und Oscar®-Preisträger Clint Eastwood kommt am 27. Januar 2011 im Verleih von Warner Bros. Pictures Germany, a Division of Warner Bros. Entertainment GmbH, in die deutschen Kinos. Das Fantasy-Drama entstand ausschließlich an Originalschauplätzen in Paris, London, Hawaii und San Francisco und ist in der Kategorie Beste visuelle Effekte für den Oscar® 2011 nominiert.

Mit einer Hauptrolle in HEREAFTER ist u.a. Oscar®-Preisträger Matt Damon (Good Will Hunting, Invictus – Unbezwungen) betraut worden. Für das Drehbuch zeichnet sich der zweifache Oscar®-Kandidat Peter Morgan (Frost/Nixon, The Queen) verantwortlich. In der Produzentenliste findet sich neben Clint Eastwood und die mehrfach für den Oscar® nominierte Kathleen Kennedy (Der seltsame Fall des Benjamin Button, München, E.T. – Der Außerirdische) auch Steven Spielberg als einer der ausführenden Produzenten. Ein bewährtes Team arbeitet für Eastwood hinter der Kamera: Kameramann Tom Stern, Produktionsdesigner James J. Murakami, die Cutter Joel Cox und Gary D. Roach sowie Kostümdesignerin Deborah Hopper.

© Warner Bros. Pictures
(zur Verfügung gestellt von der Agentur voll:kontakt)


CINEtologische Inhaltsangabe:

Im Zentrum von HEREAFTER - Das Leben danach steht die direkte Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit. Drei grundverschiedene Menschen - der amerikanischen Arbeiter George (Matt Damon), die französische Journalistin Marie (Cécile de France) und der englische Schuljunge Marcus (Frankie/George McLaren) - begeben sich auf eine Suche nach der Wahrheit, an deren Wegkreuzung mit dem geteilten Glauben an einem Leben nach dem Tod fudamentale Erfahrungen auf sie warten.


Der Gründer-CINEtologe rät jedem, der dank einer ausgewogenen örtlichen Kinoprogrammatik die Gelegenheit dazu hat, HEREAFTER - Das Leben danach die Ehre per Kinobesuch zu erweisen. Er würde es selbst tun, wenn die örtlichen cinematischen Gegebenheiten ihm dies möglich machen würden. Seid ihr doch einfach seine Stellvertreter! Thematik und (durch den Trailer vermittelte) Visualisierung versprechen in seinen Augen jedenfalls ein interessantes Kinoerlebnis.

Laut Filmstarts.de habt ihr derzeit in 142 Kinos in Deutschland die Gelegenheit - nutzt sie!

Mittwoch, 26. Januar 2011

CINEtologie ab sofort mit .org

Der Gründer-CINEtologe hebt die von ihm begründete un- bis außergewöhnliche kritische Instanz im örtlichen Kino mit sofortiger Wirkung in den Rang einer besonderen Art NPO (Non-Profit-Organisation) - über eine .org-Domain.

Damit re.org-anisiert sich CINEtologie nach mehr als 3 Jahren Dasein in der Blogosphäre zwar nicht - auch in der Hoffnung, dass der derzeitige Status Quo  in Sachen Design und Struktur überzeugen kann - aber ein unkomplizierter Zugang zur Internetpräsenz dürfte der Attraktivität zumindest mehr nützen als schaden.

Sobald der CINEtologische Würdenträger Ersten Ranges die entsprechende .de-Domain aus der (mittlerweile) unintendierten Reservierung freigibt, wird der Gründer-CINEtologe auch diese Endung für den CINEtologischen Blog nutzbar machen.

Aber jetzt heißt es erst einmal:
Come in via cinetologie.org and find out what CINEtologie's about!

Montag, 24. Januar 2011

Aus Verdacht wird Gewissheit: Die 3D-Technologie hält Einzug in das CineStar Neubrandenburg

Screenshot von der Internetseite des CineStar Neubrandenburg vom 24.01.2011 um 19:23 Uhr

Ich erinnere an dieser Stelle nicht unbedingt gern an meinen im Blogpost zur letzten Preiserhöhung geäußerten Verdacht

Mir drängt sich da doch der keinesfalls unbegründete Verdacht auf, dass man eine 3D-Aufrüstung forciert und sie über nahezu halbjährliche Preiserhöhungen zu finanzieren versucht.

der sich nun nach nur drei Wochen bestätigt: 

Am 27.01.2011 wird also auch das CineStar Neubrandenburg mit Tron Legacy in die "schöne neue Welt" der Dreidimensionalität abtauchen. Ben Ansorge hat  demnach verwirklicht, worauf er offensichtlich schon länger hingearbeitet hat. Ich gratuliere - wenn auch mit sicher verständlichen Vorbehalten  - zu diesem persönlichen Erfolg!

Eines muss aber jedem klar sein: Kurz- oder mittelfristig bezahlen die intensiven Kinogänger bzw. all jene, die sich von der 3D-Technik nicht überwältigt und unheilbar berauscht fühlen, diesen "Fortschritt" des CineStar Neubrandenburg mit einem ebenso fortschreitenden Preisanstieg.
[Update:] Nach dem Stand vom 26.01.2011 um 10:01 Uhr sieht die Preistabelle des CineStar Neubrandenburg wie folgt aus:

Screenshot von der Preistabelle des CineStar Neubrandenburg vom 26.01.2011 um 10:01 Uhr

In diesem Sinne wünsche ich Herrn Ansorge den größtmöglichen unternehmerischen Gewinn aus der Einführung des 3D, auf dass dann eine Umlagerung der - ebenfalls denkbaren - Verluste auf die normalen Eintrittspreise nicht zwangsläufig erfolgen muss.

P.S.: Falls nach dem Tod von Krake Paul noch ein auf örtliches Kino und dessen Preisentwicklung spezialisiertes Orakel gebraucht wird - wendet euch vertrauensvoll an den Gründer-CINEtologen!

Sonntag, 23. Januar 2011

Kritik: Wir sind die Nacht (22.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Diesen Durst besiegst du nicht durch Enthaltsamkeit!

Apropos Enthaltsamkeit: Mir scheint, dass ein wenig am Equipment gespart wurde, wenn ich mir die Grobkörnigkeit der Bilder auf der Leinwand aus der obersten Reihe im Parkett aus einmal näher betrachtet habe. Gerade bei Szenen, die im (Halb-)Dunkeln erfasst wurden, macht sich das stark bemerkbar - und davon gibt es in einem Film, der den Namen Wir sind die Nacht trägt, erwartungsgemäß genug.

Noch bedauerlicher ist es, wenn zum Teil wirklich gute Effekte (beispielsweise die Glutpartikel beim rituellen Verbrennungstod eines Vampirweibchens) durch schlecht choreografierte Kampfszenen (besonders negativ in Erinnerung geblieben: der Entscheidungskampf zwischen betagter und - wortwörtlich - blutjunger Vampirdame) relativiert werden.

Als wirklich positiv kann ich nur die Schauspielerinnenkonstellation insgesamt sowie auch die jeweiligen Einzelleistungen von Karoline Herfurth, Nina Hoss sowie Jennifer Ulrich und Anna Fischer bewerten. Das Drehbuch von den luxusverwöhnten Ladys, die sich für blutige Emanzipation (und weniger Zuhälterei) im Nachtleben stark machen, hätte etwas mehr Tiefgang gut vertragen können. Und etwas weniger plumpe Liebesanbahnung.

Ich bekam einen überambitionierten, leider schon in kameratechnischer Hinsicht mangelhaften deutschen Film zu einem bereits mehr als ausgesaugten (ganz so wie dieses halbherzige Wortspiel) Thema vor die Linse, der mich über die Darstellerinnen hinaus nicht überzeugen konnte. Schade, Herr Gansel, der sie doch für so großartige deutsche Filme wie Napola – Elite für den Führer oder auch Die Welle verantwortlich sind.


Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
Moviejones: 7/10
NEGATIV: "Gansels visuell durchaus beeindruckender Film setzt auf Schauwerte: gut aussehende Schauspielerinnen in wunderschöner Kulisse. Technisch perfekt umgesetzt, fehlt ihm jedoch der emotionale Tiefgang. So bleibt ein unterhaltsamer Film, der durchaus mehr hätte sein dürfen. Und die Hoffnung es möge nicht der letzte deutsche Eintrag ins Genrekino gewesen sein."
filmtogo: "Nach den vielen Schnulzeinlagen von Autorin Stephanie Meyer ist ‘Wir sind die Nacht’ mal wieder ein wertvoller Beitrag im Vampir-Genre. Der Film hält sich nie zu lange in einer Szene auf, vermeidet es langweilige Momente zu erzeugen. Regisseur Dennis Gansel hält die Qualität die er mit ‘Die Welle’ vorgelegt hat, mischt diese hier mit einer Prise Hollywood-Popcorn-Feeling. Nach Übersee könnte der deutsche Regisseur auch bald verschwinden, wenn er weiterhin unterhaltsame Filme dieser Art abliefert."

Kritik: Devil (15.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Ich habe nur Ihre Platzangst kommen und gehen gesehen.

Der Filmtitel hätte nicht deutlicher werden können: Der Teufel selbst wütet im Fahrstuhl und reißt einen Sünder nach dem anderen aus dem Leben. Nur die Reihenfolge und die Hintergründe liegen noch im toten Winkel der Fahrstuhlüberwachungskamera.

Bei mir hat sich ein Gefühl der Beklemmung, wie es ein Film, der größtenteils in dem quasi symbolischen klaustrophobischen Raum unserer Zivilisation spielt, doch anzubieten haben sollte, nie eingestellt. Zumindest das habe ich erwartet von diesem Auftakt zur geplanten The Night Chronicles-Trilogie. Die religiöse Note ist weder neu noch ist sie sonderlich ideenreich umgesetzt worden. Diesmal kann ich das schwächelnde Drehbuch nicht allein Mr. Night Shyamalan anlasten. Zumindest seine Produktionsbeteiligung macht sich aber bezahlt. 

Das Innovativste war noch die Eingangskamerafahrt, welche die Stadt auf den Kopf stellt.


CINEtologisches Ehrenmitglied meint:
Wenn es einen Teufel gibt - muss es auch einen Gott geben!
5 Sterne

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
CharlesDexterWard: 8/10
Frau Flinkwert: 7/10
Moviejones: 7/10
CineKie.de: 7/10
filmtogo: "‘Devil’ reicht sicherlich nicht an die Qualitäten eines ‘The Sixth Sense’ heran. Der Film kann aber als gut funktionierender B-Horror-Movie angesehen werden, der nach den altbewährten Mustern des Genres aufgebaut ist."

Kritik: Love and other Drugs - Nebenwirkungen inklusive (14.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Eine verdammte Orgie - getarnt als Ärztekongress!

Wenn Viagra und Parkinson in einem RomComDram (Eigenkreation für: romantisches Komödiendrama) zusammenkommen, dann muss im Drehbuch ein Drahtseilakt zwischen Anspruch und Humor bewältigt werden.
So perfekt das Zusammenspiel von Hathaway und Gyllenhaal - v.a. auch auf der Dialogebene - anmutet: Es will Edward Zwick (Regisseur und einer von drei Drehbuchautoren) nicht gänzlich gelingen, das Gleichgewicht auf o.g. Drahtseil zu halten. Das Themensprektrum beruflicher Ehrgeiz in Sachen Pharma-Lobbyismus überlagert hin und wieder relativ den ParkinsonDerfall.
Mit einer Dramaturgie auf Happy-End-Kurs wurde das nur verfestigt.

Trotz dieser auf dem Beipackzettel im Drehbuch von Anfang an vorprogrammierten als Risiken und Nebenwirkungen ist Love and other Drugs ein großartiger Film, der das beste aus der Welt der RomComs mit einem leider letztendlich zu kurz gerateten Drama-Teilaspekt. 


CINEtologisches Ehrenmitglied meint:
Meine Traumfrau...
Eine Liebeserklärung an Anne Hathaway!

6 Sterne

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
Frau Flinkwert: 7/10
Moviejones: 7/10
CineKie: 7/10
filmtogo: "Bei all den Fehlern die der Filmemacher gemacht hat, scheinen nur die Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway ihren Auftritt ohne Schaden hinter sich zu bringen. Als zwei Figuren die mit sich selbst unzufrieden sind und auf unterschiedlichste Weise hiermit umzugehen versuchen, durchleben sie die Handlung auf bestmögliche Weise und können den Zuschauern ab und an zu einem Schmunzeln bewegen. Ansonsten bleibt ‘Love and other Drugs’ dann aber eine Ansammlung von Ideen, die unausgereift präsentiert werden."

Kritik: Morning Glory (13.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Die eine Hälfte eurer Zuschauer hat nur die Fernbedienung verloren - und die andere Hälfte wartet nur darauf, dass der Pfleger sie im Bett wendet!

Besonders nach dem Feierabend tut ein bisschen Morning Glory - und nein: ich meine nicht Ololiuqui und den darin enthaltenen Wirkstoff LSA [Lysergsäure-Amid], der chemisch mit LSD verwand ist - mit Rachel McAdams ganz gut. Immer nah am überdrehten Frauenzimmer, aber doch so unendlich sympathisch. Dazu noch Joss Stone im Soundtrack und ein Harrison Ford in einer grandios umgesetzen Rolle als Antipathie-Pächter Mike Pomeroy mit Dialogen zum Niederknien und schon fühlt sich der Gründer-CINEtologe im Kinosaal prächtig aufgehoben.

Dieses Feel-Good-Movie gönnt sich weder kameratechnische noch drehbuchseitenfüllende Patzer, ihm fehlt jedoch auch das letzte Quäntchen Erfindungsgeist und dramaturgische Finesse. Von mir gibt's dennoch ein großes Lob an den Regisseur Roger Michell, der in meinen Augen das Frühstücksfernsehen kinosa(a)l(on)fähig gemacht hat.


CINEtologischer Würdenträger Ersten Ranges meint:
Die süßeste Versuchung seit es Frühstücksfernsehen gibt!
6 Sterne

CINEtologisches Ehrenmitglied meint:
Wer den Amerikanischen Traum zu lange träumt, verpasst das Beste!
6 Sterne

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
Filmjournalisten: "Dieser Film scheint mir, wie übrigens auch der gleichzeitig anlaufende Love and other Drugs mehr Erinnerung an eine Filmindustrie zu sein, die einsten die Gemüter zu bewegen vermochte, heute fleißig nach den veralteten Erfolgsrezepten und zwar handwerklich durchaus gekonnt und perfekt und glatt weiterproduziert und dank bestehender, unbeweglicher Vertriebswege ihr Absatzgebiet findet und die Konsumenten zwei Stunden lang davon abhalten kann, was Besseres oder vielleicht auch was Dümmeres zu tun."
bereitsgesehen: 7/10
Moviejones: 6/10
filmtogo: "‚Morning Glory‘ ist eine charmante, kleine Komödie [,] die niemals zum Stillstand kommt. Mit Harrison Ford als schmollenden, eingeschnappten Nachrichten-Opa und Rachel McAdams als Dauerquasselstrippe ergibt ‚Morning Glory‘ eine empfehlenswerte Komödie, nicht nur für Indy- und Han Solo-Fans."

Kritik: The Green Hornet (12.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Die Grüne Hornisse, deren englische Übersetzung im Film selbst von Seth Rogan (Hauptdarsteller und Drehbuch-Koautor in einer Person) als klangvoller präsentiert wird, hat in ihrem Stachel auch in der 2D-Vorführung eine gut dosierte Mixtur aus Comic-Action und Seth Rogens ruppigem Humor (Filmstarts.de, 4/5), die nicht direkt zu Lachmuskelkrampfanfällen führt und wohl auch nicht jeden uneingeschränkt anfixt - Unterhaltung garantiert ihr Stich jedoch ohne Frage.

Dem Gründer-CINEtologen hat es vor allem Spaß gemacht, der Figur des Kato (hervorragend gespielt von Jay Chow bzw. Jay Chou, eigentlich ein taiwanesischer R&B- und Rap-Musiker und Komponist) bei der Konzeptionierung und Umsetzung der technischen Ausstattung der Hornisse über die Schulter zu schauen. Seine deutsche Sychronstimme hingegen wirkte zu gekünstelt - im Vergleich zum Trailer war  ich streckenweise echt irritiert. Ähnliches galt übrigens zu Beginn auch für den starken österreichischen Dialekt, den Christoph Waltz als Chudnofsky (aus Imagegründen später: Blutnofsky) an den Tag legte. Die Begeisterung für das  unkonventionelle Schauspiel ist jedoch ungebrochen und überwog.

Die Frage, ob ein Vince Vaughn (weitere Optionen wären gewesen: George Clooney, Mark Wahlberg oder Jake Gyllenhaal) in der Hauptrolle die bessere Wahl gewesen wäre, gebe ich an das CINEtologische Ehrenmitglied weiter.


CINEtologisches Ehrenmitglied meint:
Ein Hornissenstich mit bleibendem Schaden...
"Kann ja mal passieren!"
5 Sterne

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
ChristiansFoyer: 1/10
Moviejones: 6/10
NEGATIV: "The Green Hornet veralbert das Heldengenre nicht. Er lässt eher jeden neu erscheinenden Superheldenfilm albern wirken."
filmtogo: "‚The Green Hornet‘ ist gar nicht so hirnlos wie von vielen im Vorfeld eventuell erwartet. Sicherlich hätten Bombast-Regisseure mehr Explosionen, mehr Action und mehr Cameron Diaz gezeigt, aber Michel Gondry treibt lieber die Handlung voran. [...] Mit dieser Herangehensweise ist der Film als unterhaltsame Alternative zu Marvel- und DC Comicgroßproduktionen zu sehen."
CineKie: 7/10

Kritik: Skyline (09.01.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Falls die ihre Lasershow starten, retten wir einander den Arsch!

Hätte mir doch nur jemand selbigen gerettet!
Wenn sich der Gründer-CINEtologe mitten im Kinofilm in einen ausgedehnten Wortwechsel mit dem CINEtologischen Würdenträger flüchtet, durch den sich seinerseits der CINEtologische Anwärter in seinem ohnehin schon dürftigen Kinoerlebnis beeinträchtigt fühlt und dies mehrfach bekundet, dann spricht das nicht für den Film. So viel steht fest.

Matrix, Krieg der Welten, Independence Day - die Liste der ideengebenden, vorausgegangenen Filmprojekte könnte sicherlich noch ergänzt werden. Jeder Satz zum Drehbuch... muss aus Gründen der Unsagbarkeit vorzeitig. Abgebrochen. Werden. Punkt.

Ob sich Turk aus Scrubs mit seinem Auftritt in diesem X-ten wie X-beliebigen Alieninvasionsszenario einen Gefallen getan hat... ich weiß es nicht.

Der Gründer-CINEtologe attestiert Greg und Colin Strause (Regie und Produktionsbeteiligung): Ein klarer Fall vom legendären Aang-Syndrom - optisch eindrucksvolle Inszenierung trifft auf ein Drehbuch, welches selbst als Klo-Lektüre nur der Blätter wegen die Toilettentür passieren dürfte.


CINEtologisches Würdenträger Ersten Ranges meint:
Das war der größte Hirnfick dieses Kinojahres!

CINEtologischer Anwärter meint:
Von wegen dem Licht folgen - am Arsch, Alter!

Stimmen aus der Blog-Coop-osphäre:
CharlesDexterWard: 4/10
Frau Flinkwert: 4/10
bereitsgesehen: 3/10
Moviejones: 5/10
CineKie: 5/10
filmtogo: "‚Skyline‘ ist zwar durch seine Spezialeffekte auf Augenhöhe mit anderen Science-Fiction Filmen der vergangenen Jahre, bleibt mit seiner Handlung, den Darstellern und unsinnigen Dialogen jedoch weit hinter diesen zurück. Hinzu kommt der Ideenklau[,] den man offensichtlich mehrmals betrieben hat."

DVD und Blu-ray Verleih per Post (inklusive VoD)