Montag, 23. August 2010

Kritik: Salt (20.08.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Drehbuch       ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Für den Pfeffer in Salt sorgte jene Frau, die der Gründer-CINEtologe in diesem Agentenstreifen austeilen und einstecken sehen wollte: Angelina Jolie in Rein- und Bestform. Wo es der Story und der Dramaturgie an Esprit fehlten, mischte der entfesselte (joli = französisch für:) reizende (Achtung: Wortspiel noch nicht beendet) Pittbull das Salz in der Suppe ordentlich auf, sodass es doch irgendwie zum Tragen kam.
Das sprichwörtliche Haar in eben dieser Suppe war dennoch – vor allem nach einer Schnellfärbekur von blond zu schwarz – nicht zu übersehen: Dieses Doppelagenten-Rückblenden-Irgendwas im Drehbuch ist schlimmeres Instantgebräu als gewisse sog. Teegetränke.
Wer gern wieder Aufgewärmtes aus dem Kalt(gestellten) Krieg sehen will, hatte dazu in Berichterstattung in Zeitung und Fernsehen vor Kurzem die Gelegenheit. Dazu braucht es wirklich keinen Kinofilm von Phillip Noyce im Jahr 2010.
Auch die Halbwertszeit der dramaturgischen Undurchsichtigkeit lag mehr als deutlich unter jener des Plutoniums in den abgerüsteten thermonuklearen Sprengköpfe aus der Zeit, auf die der Streifen Bezug nimmt.

Ich sah, wofür zu sehen ich mich in die Arme des Kinosessels geworfen hatte: Angelina in Action, eingefangen von einer grundsoliden Kamera (stellvertretend sei hier Robert Elswit erwähnt) – nur leider ohne entsprechende Rückendeckung von den Drehbuchautoren Kurt Wimmer und Brian Helgeland und auch von o.g. Regieklappstuhlbesetzer.

Kritik: Up in the Air (12.08.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✪
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✪
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Über den Wolken… muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, blieben darunter verborgen

George Clooney würde diesem Songtextteilstück in seiner Rolle als Ryan Bingham aka Der Meilenmillionär wohl bedingungslos zustimmen.
Restrukturierungen, Outsourcing, Entlassungen, hired to fire – all das ist erträglicher im Business Class Seat gewisser Fluggesellschaften. Binghams Leben ist geprägt von (Achtung: Wortspiel) Flugtuation – und er liebt es. So wie der Gründer-CINEtologe diesen Film und vor allem diesen Hauptdarsteller.
Glanzstücke dieses beeindruckenden Filmes sind – ohne auch nur den geringsten Anflug von Zweifel – die Charaktere und die Dialoge, denen größtmögliche Sorgfalt gewidmet wurde. Clooney brilliert schlicht und einfach und mit Vera Farmiga ist ein ebenbürtiges Gegenstück gefunden worden. Mit dem Verlust des Arbeitsplatzes steht ein essentielles Thema menschlicher Existenz im Mittelpunkt der Filmhandlung, das Mitgefühl erzeugt und Authentizität versprüht.
Die vogelperspektivischen Stadtaufnahmen runden einen durchweg positiven Eindruck von der Kamerahandhabung und atmosphärischen Bildkomposition ab.

Eine Seniorenkinovorführung in der Heidelberger Kamera machte es mir auch 8 Monate nach deutschem Kinostart noch möglich, diesen 6-Sterne-Überflieger aus dem Kinosessel aus betrachten zu können. Was lange währt, wird endlich gut. In diesem Fall sogar: sehr gut.

CINEtologischer Würdenträger Ersten Ranges meint:
Das Schöne an diesem Film ist allerdings das Ende, das man - für die sehr konservative Machart der Charakterentwicklung im Hauptteil des Film - so nicht erwarten würde, aber frischen Wind in den Kinosaal bläst. Ein schöner Film zum Mitansehen.
6 Sterne

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Up in the Air
wurde für die
nominiert.
 
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George Clooney
wurde für seine Rolle in
Up in the Air
für die
nominiert.

Kritik: Das A-Team (11.08.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Ich war nie der übertriebene A-Team-Fanboy (vielleicht auch etwas zu jung, wie ich anmerken möchte), aber bei meinem sporadischen Beitrag zu den Einschaltquoten immer besonders angetan von der Figur des Hannibal.

Selbst wenn ich intensiver drüber nachdenken würde, kann ich mir nach diesem mehr als überzeugenden Leinwandauftritt schlicht keine bessere Besetzung des markanten Zigarrenvernichters vorstellen, als eben Liam Neeson. Seit 96 Hours dürften die Action-Potenziale des 58-Jährigen jedem Zuschauer mit Augen im Kopf offenkundig geworden sein.

Von der Brave-Heart-Parodie bis hin zur 3D-Vorstellung des Original A-Teams in der Mannheimer Militär-Psychiatrie, die der Verfilmung der Serie zum großen (Wand-)Durchbruch verhalf – muss ich explizit erwähnen, dass man mich mit solchen Darbietungen ohne Umwege auf seine Seite ziehen kann?!
Bezeichnend für die leider unübersehbare Animationsschwäche am Hafen war das Schiff mit dem Schriftzug Die Vergeltung. Der Kameraschwenk über Köln inkl. Dom-Blick, der uns den Kölner Hauptbahnhof als das Frankfurter Pendant verkaufen sollte, kann als ein weiterer Beweis für die amerikanische (geografische wie außenpolitische) Ignoranz, die sich in Hollywood fortsetzt, gewertet werden… oder aber man verlässt sich schlicht auf das Darüber-Hinwegsehen-Können des internationalen Kinobesuchers. Immerhin bekam die Kanzlerin dieser Bundesrepublik, in deren Territorium beide Städte stehen, einen (wenn auch nur hintergründigen) Fernsehauftritt.

Für mich hat Joe Carnahan als Regisseur und Mitautor des Drehbuches zusammen mit dem an der Produktion beteiligten Tony Scott Das A-Team von einer unnachahmlichen Serie in einen Action-Kinostreifen mit netten Dialogmomenten aus den Mundwerken von einer Besetzung, die in meinen Augen als zumindest annähernd – bis auf eine Ausnahme, bei der für mich einfach kein Zweifel besteht – optimal gelten darf, transferiert.

Kritik: Moon (08.08.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Drehbuch       ✰ ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Die Rahmenbedingungen für die Kinovorführung des Filmes mit dem bezeichnenden Titel hätten kaum besser sein können: Die Vorfreude war angesichts positiver Rezensionslandschaft auf dem richtigen Level, die Uhrzeit (22:45 Uhr) – und damit auch das Vorhandensein des betreffenden Himmelskörpers – stimmte und bis auf vielleicht zwei bis drei weitere Zuschauer war es schon ein ziemlicher Kinoalleingang, den ich teilweise – je nach Filmthematik und Gelegenheitsstruktur – vorziehe.

Warum ich dem Moon am Ende doch nur 5 Sterne an die Seite stellen konnte und wollte: Der grobkörnige Mondschein und das, auf was/wen er fiel, hinterließ in meinen Augen kein Glitzern; dafür das musikalisch eindrucksvoll weiße Rauschen des Orbits in meinen Ohren einen wohlklingenden Nachhall.
Der Hauptdarsteller (Sam Rockwell) fiel an glaubwürdiger Intensität zeitweise hinter den nur stimmlich (deutsch synchronisiert von Till Hagen) präsenten Kevin Spacey zurück und die Eindringlichkeit der Einsamkeit drang zumindest nicht dauerhaft bis zu mir durch.

Vielleicht war meine Erwartungshaltung zu hoch, aber – zugespitzt formuliert – mangelte es Moon für mich an dem, was auch dem namensgebenden Erdsatelliten fehlt: Einer Atmosphäre, die ihn letztlich zum Leben erweckt. So sehr ich es bedauere, das (betont: subjektiv!) so empfunden zu haben.

Kritik: Kindsköpfe (07.08.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰ ✰ ✰
Drehbuch       ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Adam Sandler (auch am Drehbuch und der Produktion beteiligt) und Kevin James in einem Film – mehr Anreiz brauchte ich nicht, um diese Komödie der beiden seit zwei Dekaden befreundeten Komiker in Augenschein zu nehmen.

Was ich zu sehen bekam, war ohne Frage äußerst erheiternd, aber alles andere als originell. Eine Geschichte vom Prozess des Alterns, von Nostalgie und Familienleben, die einzig und allein von ihren konstituierenden, wenn auch eher unausgereiften Charakteren und deren Sprechtextschlagabtausch lebt und durch eine Dramaturgie, deren Stationen – auch ohne entsprechenden Indikator im Chlorwasser eines gewissen Wasserparks – eine bläuliche, auf Wiederholungsgefahr hinweisende Färbung aufweisen.

Jeder Anspruch verfing sich zwischen den Platt(itüd)en der Witztektonik und jedes auch nur angedeutete Charakterportrait verwischte unter den groben Handgriffen.
Der Film hat seine dringendste Schuldigkeit getan, aber er hat auch bereits neue Gläubiger vor seiner Tür zu stehen, die um Einlass bitten und ihre Ansprüche geltend machen wollen. Und im Unrecht sind die nun wirklich nicht.

P.S.: Auch im zweiten Anlauf auf den Film mit der besten Freundin, war mir das Lachen nicht vergangen. Somit sind 4 Sterne trotz Einfallslosigkeit in meinen Augen gerechtfertigt.

Kritik: Inception (30.07.2010)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Hype hin, hyperventilierende (positive wie negative) Kritiker her: Die Inception, die Mr. Nolan an dem Kinobesucher vorgenommen hat, entfaltet ihre Wirkung…

Nachdem Percy Jackson unter dem Hollywood-Schriftzug den Hades und den Fluss Styx auftat, bin ich mehr als dankbar, dass Christopher Nolan in seinem verflixten siebten Spielfilm als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent (an der Seite von Emma Thomas) in einer Person die eben genannte Traum(welt)fabrik dazu gebracht hat, den Zuschauer in vier (Traum-)Ebenen vorzustoßen zu lassen.
Wer sich im Kino eher in seichten Storygewässern wohl fühlt und in Plottreppenhäusern Wert darauf legt, dass Ein- und (Not-)Ausgänge unübersehbar als solche gekennzeichnet sind, der wird über seinen Tellerrand hinaus, gänzlich überfordert, einen fragenden Blick zum Kellner werfen. Und der winkt statt mit Zaunpfählen eher mit Zahnstochern.
Dem intensiveren Kinobesucher, der im Kino neben der Unterhaltung auch graue Hirnzellenreservisten mobilisieren kann, dürfte Nolans Angebot u.U. (im besten Sinne, ohne den patenhaft-rauen Tonfall) unmoralisch vorkommen. Muss sich der Gründer-CINEtologe – rhetorisch gefragt – in diesem Kontinuum ernsthaft verorten?

Ich kann an dieser Stelle nur ein weiteres Mal auf Leonardo DiCaprios rasanten Aufstieg in meiner persönlichen Schauspielerrangliste hinweisen: Von der Titanic an den Strand (englisch: The Beach) gespült, schien ihm spätestens seit seiner Führungsrolle in den Gangs of New York gründlich der Kopf gewaschen worden zu sein. Von seiner Etablierung zeugt auch Der Mann, der niemals lebte. Der (Psychatrie-)Besuch auf Shutter Island hat ihn (nicht selbstverständlich) weiter gefestigt.
Als Executive Inceptionist stellt er sein Talent erneut mit spielender Leichtig-, jedoch nicht ohne die gebührende Ernsthaftigkeit zur Schau – richtig kombiniert ergibt das: SCHAU-SPIEL-TALENT.

Mit einer ausdrucksstarken Marion Cotillard (mir unglücklicherweise aus Public Enemies bekannt), einer Ellen Page, die in ihrer Rolle der Ariadne sehr stark als Schlüsselloch in die Charakterabstellräume der Figur des Dominic „Dom“ Cobb fungiert, den aus Batman Begins und The Dark Knight vertrauten, sich harmonisch in Nolans neuen Geniestreich einfügenden Darstellern Michael Caine und Ken Watanabe wurde eine überzeugende Riege an Nebencharakteren zusammengestellt.

Es gibt für mich keinen ernsthaften Grund, gegen Drehbuch und Dramaturgie die auf der Tastatur tippende Hand zu erheben und mit ihr den Rotstift anzulegen. Sicher hätte ich gern mehr Details zu einigen Aspekten der in ihren Träumen Beraubten, der Technik dahinter sowie ein paar mehr spektakulär konstruierte Labyrinthe im Stile der zusammengerollten Straßenzüge zu sehen bekommen. Aber am Ende lebt dieser Film von der Ausgewogenheit, die den Totem-Kreisel in Bewegung hält – oder eben auch nicht, je nach Interpretation und Auslegung. Und wenn ich schon mal die Gelegenheit habe, über angedeutete Gesichtspunkte etwas länger als die übliche Zeitspanne zwischen dem Nachbeben eines Kinofilmeindrucks und seinem Verebben nachzudenken, dann bin ich dafür dankbar und stürze mich nicht darauf, weil ich ja schließlich irgendetwas brauche, um es dem Film staatsanwaltlich zur Last legen zu können.

Um meine besondere Faszination für das Thema Traumebenen zu verstehen, muss man wissen, dass mir die Traum-in-Traum-Schlafsituation bereits widerfahren ist und ich somit einen (je nachdem, wie man das betrachten will) "realen" Bezug dazu habe.

Mir persönlich hat Nolan jedenfalls – auch ohne den überdimensionalen Hype-Ventilator, dessen Luftstrom über den Großen Teich reicht – ein absolutes Filmgeschenk gemacht und ich hoffe, dass die nächsten sieben Spielfilme mich ähnlich beeindrucken können.

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Inception 
wurde sowohl für den 
Ästhetische Erfahrungsschatzinsel
nominiert.

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Leonardo DiCaprio
wurde u.a für seine Rolle in
Inception
für die
nominiert.

Kritik: 8th Wonderland (26.07.2010)

Gesamteindruck: ✪✪✪
Darsteller       ✰ ✰ ✰
Drehbuch       ✰ ✰ ✰
Dramaturgie   ✰ ✰ ✰
Innovation      ✰ ✰ ✰ ✰
Kamera/Optik ✰ ✰ ✰ ✰
Soundtrack     ✰ ✰ ✰

CINEtologisches Fazit:

Was das „achte Wunderland“ vorweisen kann, ist eine Story mit Potenzial. Woran die Verfilmung einer fiktiven virtuellen Gesellschaft mit dem wunderlichen Namen und den die virtuellen Grenzen überschreitenden Ambitionen scheitert?
Vor allem an der schnell vorhersagbaren Dramaturgie und der geringen Tiefendimension im Drehbuch. Erschwerend wirkt sich auch der Faktor des Bekanntheitsgrades der Darsteller aus. Dieser liegt bei 0 bis 0,25 – und entspricht damit zwar ziemlich genau dem Leitzinssatz der U.S. Notenbank. Das wiederum hat vielleicht beim Auftreiben des (nichtsdestotrotz: low) Budget geholfen, nicht aber dem (subjektiven) Filmerlebnis.
Was mir im Gedächtnis geblieben ist: Der Kakerlaken-Führerprinzips-Nebenschauplatz, der Ansätze für eine philosophische Betrachtung bot.

Die Innovationskraft wäre demnach rückblickend sehr viel durchschlagender gewesen, wenn die anderen 3DIKS-Kriterien nicht vernachlässigt worden wären.

Freitag, 20. August 2010

FFA-nalyse: Cinematischer Förderalismus 2009 oder: Kinobesucher nach Bundesländern

Die Filmförderungsanstalt FFA präsentiert uns in ihrem Geschäftsbericht 2009 (aus dem Juli 2010) eine Deutschlandkarte, welche die Besucherzahlen in den einzelnen Bundesländern aus dem Jahr 2009 illustriert:


Der Gründer-CINEtologe findet sich dabei sowohl unter den 20.112.950 Kinobesuchern in Baden-Württemberg als auch zwischen den 2.434.311 Kinogängern in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Gesamtbesucherzahl für 2009 ist übrigens neunstellig: 146.345.964.
Mit seinen 55 Kinobesuchen im Jahr 2009 erreichte der Gründer-CINEtologe somit einen Besucheranteil von 0,00003758 %!

DVD und Blu-ray Verleih per Post (inklusive VoD)