Gesamteindruck: 
Darsteller

Dialoge

Drehbuch

Dramaturgie

Innovation

Kamera/Optik

Soundtrack
CINEtologisches Fazit:
Der
fehlende Comic-Bezug des Gründer-CINEtologen hielt die Vorfreude auf geringstem Level, sodass die volle Ladung
Performance-Capture-Animation auf ihn einwirken könnte. Dass
Peter Jackson den
Herrn Spielberg mit
Weta-Testaufnahmen
vom Real- zum Animationsfilm bewegen konnte, zweifelt man nach der Sichtung des Ergebnisses der Zusammenarbeit nicht im Geringsten an.
Die
zufällig auf Spielberg gemünzte Regie, die von
Jackson,
Spielberg und
Kathleen Kennedy (u.a.
Schmetterling und Taucherglocke) gemeinsam verantwortete Produktion, das von
Edgar Wright (u.a.
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt) mitverfasste Drehbuch und auch die Performance von
Andy Serkis (nicht nur als Originalstimme des
Kapitän Haddock, sondern auch im Rahmen des Soundtracks!) fügen sich zu einem
grandiosen, innovativen optischen Spektakel zusammen, welches sich ganz auf seine
detailreich - fast schon lebensecht - animierten Charaktere stützt und von ihnen getragen wird.
Besonders lebhaft in Erinnerung blieben die
perfekt dargebotenen Szenenübergänge sowie die
Inszenierung des Krankampfes als eine Art überdimensionierter Schwertkampf.
Einer in dieser
vortrefflichen Art fortgesetzten Trilogie (wie offenbar geplant) mit Jackson und Spielberg als federführende, kreative Köpfe ist der
Gründer-CINEtologe nach dieser (Kino-)Vorstellung nicht abgeneigt.
#######
Sherlock Holmes - Spiel im Schatten
wurde für die
nominiert.