Samstag, 23. Juli 2011

Kritik: Der Zoowärter (17.07.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

[... wird zeitnah nachgetragen ...]

Kritik: Bad Teacher (09.07.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

[... wird zeitnah nachgetragen ...]

Kritik: Transformers 3 (07.07.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Die Umsetzung einer Verknüpfung von menschlicher Historie und künstlich-intelligenter Kraftfahrzeugs-Fiktion (meint insbesondere: historische Originalaufnahmen, die in Realfilmaufnahmen übergehen) ist optisch überragend umgesetzt worden. Da hat Michael Bay sich echt ins Zeug gelegt.

Mager fiel hingegen gar nicht mal so sehr das zum Ersatz für Megan Fox zum Leinwand-Einsatz gekommene Victoria-Secret-Model Rosie Alice Huntington-Whiteley aus - sondern vielmehr die Erklärung, die man erzählerisch dem Kinobesucher anbot, um den Darstellerinnen-Wechsel plausibel zu machen.


CINEtologischer Anwärter gibt 5 Sterne

Kritik: Larry Crowne (02.07.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Ich kann euch sehen! Das hier ist Glas - durch Glas kann man durchgucken!

Julia Roberts neben Tom Hanks - ein Favoritenduo des Gründer-CINEtologen. Es mag nun wirklich nicht die orginellste Story sein, dass der betagte Supermarktmanager nach dem Rauswurf den Weg auf den Campus wagt, um sich dort für einen gewandelten Arbeitsmarkt zu rüsten und dabei einer frustrierten Kommunkations-Professorin ihre Motivation zurückzugeben, und das Happy-End war zudem vorprogrammiert. Stimmt.

Dafür überzeugte Mr. Hanks (Regisseur, Drehbuch-Koautor, Koproduzent, Darsteller) mit positivistischen Dialogpassagen und Mrs. Roberts mit ihrer durchweg sympatischen Ausstrahlung - selbst in einer (hervorragend gespielten) überwiegend mürrisch-griesgrämigen Rolle. Unterstützt wird sie auf Sympathie-Ebene durch Roxana Ortega als Sonnenschein-Kommilitonin Alvarez.

Was Larry Crowne zum 6-Sterne-Film macht, ist die sehr stimmige Cast-Chemie und die Dialoggrundstimmung.


CINEtologisches Ehrenmitglied gibt 6 Sterne

Kritik: Der Mandant (02.07.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Wie viel haben Sie letztes Jahr verdient? - Ich hab' 600.000 versteuert...

Mit dem Orginaltitel The Lincoln Lawyer könnte Matthew David McConaugheys Rolle als Mick deutlicher nicht sprachlich bebildert werden - doch die Oberklasse der besagten Ford-Premiummarke ist nur das Vehikel, um hochmoralische Fragen aufzuwerfen. McConaughey erreicht mit Ernsthaftigkeit das, was von einem ernstzunehmenden Schauspieler erwartet werden darf.

Pretty well done, former Pretty Boy!


CINEtologisches Ehrenmitglied gibt 5 Sterne

Kritik: X-Men - Erste Entscheidung (25.06.2011)

Gesamteindruck:
Darsteller      
Dialoge          
Drehbuch      
Dramaturgie  
Innovation      
Kamera/Optik
Soundtrack    

CINEtologisches Fazit:

Nazis, polnische Juden, CIA, KGB, Kuba-Krise... das Prequel zu Marvels Mutations-Movie bietet eine historisch-fiktive Verquickung, die sowohl optisch als auch erzählerisch zu überzeugen weiß.

Die im Vergleich zu den (veröffentlichungstechnisch vorangegangenen) Sequels deutlich verjüngte Schauspielriege schafft den Anschluss an ihr (alters-)technisch überlegenes Pendant - hervorzuheben sind hier der Schotte James Andrew McAvoy sowie der in Heidelberg geborene Michael Fassbender. Die originalbesetzte Anspielung auf Wolverine in einer Bar in der "Rekrutierungsphase" bietet einen Augenblick lang einen Brückenschlag zu den Sequels.

Für den Gründer-CINEtologen (bekennender X-Men-Skeptiker) ist dieses Prequel (nach Abschluss der X-Men-Triologie sowie dem Ableger X-Men Origins: Wolverine) ein - in dieser Ausprägung unerwarteter - Grund zur Freude. Optisch wie storytechnisch hat Matthew Vaughn (Regisseur und Drehbuchautor; zuvor u.a. von Filmen wie Kick-Ass und Der Sternwanderer) wieder einmal ganze Arbeit geleistet.